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A. Bewerber mit einem abgeschlossenen Studium
B. Bewerber mit einer abgeschlossenen Ausbildung
C. Bewerber mit Deutsch als Fremdsprache
A. Bewerber mit einem abgeschlossenen Studium
Bei der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und eventuelle Probearbeit im Bereich Elektrotechnik und speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) gibt es einige zentrale Themen, die häufig abgefragt werden und auf die sich Ihre Teilnehmenden besonders gut vorbereiten sollten. In einem Fachgespräch wollen die potenziellen Arbeitgeber oft die technischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten der Bewerbenden einschätzen, aber auch deren Problemlösungsfähigkeiten und Umgang mit typischen Arbeitsanforderungen.
Hier eine Liste relevanter Themen und Fragestellungen:
- Grundlagen der Elektrotechnik
- Ohmsches Gesetz, Leistung, Spannung und Stromstärke: Grundlegendes Verständnis der elektrischen Größen und Berechnungen.
- Schaltpläne lesen und verstehen: Fähigkeit, Schaltpläne zu interpretieren und einfache elektrische Schaltungen zu analysieren.
- Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorschriften: Kenntnisse über Schutzmaßnahmen wie Erdung, Schutzleiter, und Absicherung von Schaltungen; Normen (z. B. VDE-Richtlinien).
- Messungen und Diagnosewerkzeuge: Umgang mit Multimetern, Oszilloskopen und anderen Messinstrumenten zur Fehlersuche und Diagnose.
- SPS-Grundlagen und Programmierung
- Grundlegende Funktionsweise von SPS-Systemen: Verständnis der Arbeitsweise einer SPS und deren Einsatz im industriellen Umfeld.
- Sprachen zur SPS-Programmierung: Kenntnisse der Programmiersprachen nach IEC 61131-3, insbesondere KOP (Kontaktplan), FUP (Funktionsplan) und AWL (Anweisungsliste). Es kann hilfreich sein, wenn die Teilnehmenden auch ST (Strukturierter Text) oder AS (Ablaufsprache) kennen.
- Aufbau und Struktur von SPS-Programmen: Fähigkeit, einfache Programme zu erstellen und die verschiedenen Programmierlogiken wie Verzweigungen, Schleifen, Timer und Zähler zu erklären.
- Erkennen und Beheben von Programmfehlern: Vorgehensweisen zur Fehlersuche und -behebung in SPS-Programmen (z. B. Debugging, Simulationsmodi nutzen).
- Automatisierungstechnik und Prozesssteuerung
- Grundlagen der Automatisierung und Prozesssteuerung: Verständnis für grundlegende Abläufe in automatisierten Systemen, wie Steuer- und Regelprozesse.
- Typische Sensoren und Aktoren in der Elektrotechnik: Kenntnis der gängigen Sensoren (z. B. Temperatursensoren, Drucksensoren, Näherungsschalter) und Aktoren (z. B. Relais, Schütze, Ventile) sowie deren Anwendung.
- Steuerung von Motoren: Grundkenntnisse über den Anschluss und die Steuerung von Gleich- und Drehstrommotoren, Frequenzumrichter und Schützschaltungen.
- Sicherheit in automatisierten Prozessen: Verständnis für Sicherheitsfunktionen und -komponenten (z. B. Not-Aus-Schalter, Sicherheitsrelais) sowie deren Integration in Steuerungen.
- Diagnose und Fehlerbehebung
- Typische Fehler in SPS-Programmen und Hardware-Komponenten: Beispiele für häufige Fehlerquellen und wie sie erkannt und behoben werden können.
- Fehleranalyse und strukturierte Herangehensweise: Schulung in systematischen Diagnoseverfahren, z. B. Fehler in Programmen und Hardwarekomponenten Schritt für Schritt eingrenzen und Lösungen finden.
- Simulationstools und Testumgebungen verwenden: Verwendung von Simulationsumgebungen oder Visualisierungen zur Testung von SPS-Programmen.
- Kommunikationsprotokolle und Schnittstellen
- Kenntnis gängiger Bussysteme und Protokolle: Verständnis für die Funktionsweise und Anwendung von Protokollen wie PROFIBUS, PROFINET, Modbus oder Ethernet/IP.
- Vernetzung von SPS-Systemen: Einblick in die Möglichkeiten der Vernetzung und Kommunikation zwischen SPS-Systemen und anderen Geräten in einer automatisierten Umgebung.
- Projekt- und Dokumentationskompetenzen
- Dokumentation von SPS-Programmen und Prozessen: Fähigkeit zur Dokumentation von Projekten und zur Protokollierung von Programmänderungen, Anpassungen und Tests.
- Lesen und Verstehen von Arbeitsanweisungen und Spezifikationen: Verständnis für Projektanforderungen und technische Spezifikationen.
- Teamarbeit und Kommunikation: Erfahrung im Austausch und der Abstimmung mit Kollegen, insbesondere beim Übergang von Projekten oder bei Problemfällen.
Vorbereitung auf die Probearbeit
Bei der Probearbeit kann Folgendes sinnvoll sein:
- Programmieren einer kleinen Steuerung: Zum Beispiel eine einfache Anforderung wie die Steuerung eines Förderbandes mit Sensoren und einer Not-Aus-Schaltung.
- Aufbau und Anschluss von Schaltungen: Praktische Übungen, bei denen Schaltungen aufgebaut, angeschlossen und getestet werden.
- Fehlersuche und Diagnoseaufgaben: Einfache Simulationen, bei denen die Teilnehmenden typische Fehler erkennen und beheben müssen.
- Umgang mit Dokumentation: Erstellung einer Dokumentation oder zumindest einer Beschreibung für eine Programmierung oder Schaltung.
Durch diese Themenauswahl erhalten die Teilnehmenden das nötige Fachwissen und praktische Anwendungsverständnis, das sie im Vorstellungsgespräch und bei der Probearbeit gut präsentieren können.
B. Bewerber mit einer abgeschlossenen Ausbildung
Für Bewerber mit Haupt- oder Realschulabschluss und abgeschlossener Ausbildung (ohne akademischen Hintergrund) sind die Erwartungen in einem Fachgespräch oft auf praxisnahe und umsetzungsorientierte Kenntnisse fokussiert. Hier steht weniger die Theorie im Vordergrund als vielmehr die Anwendung von Grundwissen, die Fähigkeit zur Fehlererkennung und -behebung und ein sicherer Umgang mit typischen Aufgaben im Arbeitsalltag.
Im Folgenden eine Anpassung der Themen auf das nötige Praxiswissen:
- Grundlegende Elektrotechnik und Arbeitssicherheit
- Basiskenntnisse in Elektrik: Grundlegende Prinzipien wie Spannung, Strom und Widerstand, einfache Berechnungen nach dem Ohmschen Gesetz.
- Lesen und Verstehen einfacher Schaltpläne: Fähigkeit, einfache Schaltpläne zu verstehen und grundlegende elektrische Schaltungen nachzuvollziehen.
- Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen: Grundlagen des Arbeitsschutzes in der Elektrotechnik, z. B. das Einhalten von Schutzmaßnahmen wie Erdung und Isolierung. Fragen zur Nutzung und Bedeutung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und zum sicheren Umgang mit elektrischen Geräten.
- Praxisorientierte SPS-Kenntnisse
- Grundverständnis der SPS: Einfache Erläuterungen zur Funktion einer SPS und deren Rolle in der Steuerung von Maschinen und Anlagen. Verständnis für die Grundstruktur einer SPS-Anlage (Eingänge, Ausgänge).
- Grundlagen der SPS-Programmierung: Grundkenntnisse in der Programmierung mit einer leicht verständlichen Sprache wie KOP (Kontaktplan) oder FUP (Funktionsplan), um kleine logische Aufgaben lösen zu können.
- Einfaches Lesen und Anpassen vorhandener Programme: Basiskenntnisse, um bestehende SPS-Programme zu verstehen und, falls nötig, kleinere Änderungen oder Anpassungen vorzunehmen (z. B. Timer-Einstellungen, Anpassung eines Zählers).
- Typische Automatisierungs- und Steuerungsaufgaben
- Umgang mit Sensoren und Aktoren: Verständnis und Anwendung gängiger Sensoren (z. B. Endlagenschalter, Lichtschranken) und Aktoren (z. B. Relais, Ventile) in einem Arbeitskontext. Die Bewerber sollten wissen, wozu die Komponenten dienen und wie sie typischerweise angeschlossen werden.
- Einfache Steuerungsaufgaben: Grundwissen über die Steuerung einfacher Prozesse, wie das An- und Ausschalten von Motoren und das Bedienen von Schützschaltungen.
- Praktische Erfahrung im Umgang mit Maschinen und Anlagen: Sicherer Umgang mit den typischen Maschinen und Anlagen im Arbeitsbereich. Die Fähigkeit, bei einfachen Problemen pragmatisch zu reagieren, wird oft positiv bewertet.
- Fehlersuche und Grundkenntnisse in der Diagnose
- Einführung in typische Fehlerquellen: Verständnis für häufige Fehler wie Leitungsunterbrechungen, defekte Sicherungen oder falsch konfigurierte Sensoren. Die Bewerber sollten wissen, wie man solche Fehler erkennt und behebt.
- Basiswissen in der Diagnose und Nutzung einfacher Werkzeuge: Erklärungen zur Nutzung von Multimetern und anderen Standardwerkzeugen zur Fehlersuche und einfachen Messungen. Beispielhafte Fragen könnten sein: „Wie würden Sie bei einem defekten Sensor vorgehen?“ oder „Wie prüfen Sie, ob ein Schütz korrekt arbeitet?“
- Ein strukturiertes Vorgehen zur Problemlösung: Einfache Methoden zur systematischen Fehlersuche und erste Schritte beim Eingrenzen von Problemen.
- Dokumentation und Arbeitsorganisation
- Einfache Dokumentation und Berichterstattung: Grundkenntnisse, um einfache Dokumentationen zu führen, z. B. für Wartungen, Reparaturen oder Änderungen an Steuerungen. Fragen könnten sich darauf beziehen, wie die Dokumentation eines durchgeführten Auftrags erstellt wird.
- Verständnis für Arbeitsaufträge und Prioritäten: Fähigkeit, Anweisungen klar zu lesen, zu verstehen und Prioritäten zu setzen. Grundkenntnisse in der Organisation und Abstimmung mit dem Team sind ebenfalls wichtig.
- Teamarbeit und Kommunikation
- Kommunikation bei Problemlösungen: Fähigkeit, Probleme und Herausforderungen klar zu kommunizieren, z. B. durch das Einholen von Unterstützung bei komplizierteren Fehlern.
- Zuverlässigkeit und Teamorientierung: Aspekte wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, Aufgaben im Team abzustimmen, werden oft als wichtige Soft Skills thematisiert.
Vorbereitung auf eine mögliche Probearbeit
Für eine Probearbeit bei Bewerbenden mit dieser Qualifikation können praktische Aufgaben einen niedrigeren Komplexitätsgrad haben und auf grundlegende Handgriffe und die Einhaltung von Sicherheitsvorgaben fokussiert sein. Hier einige typische Aufgabenbeispiele:
- Aufbau einer einfachen Schaltung nach Schaltplan: z. B. eine Schaltung mit einem Schütz oder einem einfachen Sensor. Es geht darum, Schaltpläne nachzuvollziehen und sorgfältig umzusetzen.
- Einfache Fehlersuche: z. B. eine defekte Sicherung oder ein falsch angeschlossener Sensor – Kandidaten sollen den Fehler finden und beheben.
- Bedienung einer SPS-gesteuerten Anlage: Die Teilnehmenden könnten eine Anlage starten, stoppen und bei einem simulierten Fehler eine erste Diagnose durchführen.
- Dokumentation einer kleinen Änderung oder Reparatur: Die Fähigkeit, Änderungen oder Fehler korrekt und nachvollziehbar zu dokumentieren, kann geprüft werden.
Diese praxisnahen Themen decken die erforderlichen Kenntnisse für ein erfolgreiches Fachgespräch und eine mögliche Probearbeit ab, ohne die Anforderungen zu hoch zu setzen.
C. Bewerber mit Deutsch als Fremdsprache
Migranten, die im Heimatland eine Ausbildung im Bereich Elektrotechnik abgeschlossen haben und Deutsch als Fremdsprache sprechen, können sich gezielt auf Vorstellungsgespräche und eine Probearbeit vorbereiten, indem sie sowohl ihre fachlichen als auch sprachlichen Fähigkeiten trainieren. Die Herausforderung liegt oft darin, ihre im Ausland erworbenen Qualifikationen und Berufserfahrungen auf deutsche Standards anzupassen und technische Begriffe sowie Kommunikationsfähigkeiten auf Deutsch sicher anzuwenden.
Hier einige konkrete Tipps und Ansätze für eine erfolgreiche Vorbereitung:
- Fachkenntnisse auffrischen und anpassen
- Berufsqualifikationen vergleichen: Es kann hilfreich sein, dass Migranten ihre Qualifikationen und Kompetenzen mit dem deutschen Ausbildungssystem vergleichen, z. B. über Anerkennungsstellen wie die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) oder Anerkennung in Deutschland. So wissen sie besser, welche fachlichen Erwartungen in Deutschland bestehen.
- Normen und Sicherheitsstandards kennenlernen: In Deutschland wird in der Elektrotechnik viel Wert auf die Einhaltung von VDE- und DIN-Normen sowie Sicherheitsvorschriften gelegt. Eine Einführung in diese Normen und Sicherheitsregeln ist hilfreich, damit sie die Erwartungen an die Arbeitssicherheit kennen.
- Praxisbezogene Fachkurse besuchen: Es gibt Vorbereitungskurse, die technische und berufsspezifische Deutschkenntnisse kombinieren. Zum Beispiel bieten viele Volkshochschulen und Bildungsträger Kurse zur Elektrotechnik an, die mit berufsbezogenem Deutsch unterrichtet werden.
- Technisches Deutsch und Fachvokabular üben
- Wortschatz aufbauen: Wichtige Fachbegriffe im Bereich Elektrotechnik und SPS lernen, z. B. Begriffe wie Schaltplan, Sicherung, Schütz, Relais und Fehlersuche. Diese Begriffe sind im deutschen Berufsalltag wichtig und helfen, sich sicherer auszudrücken.
- Berufsspezifische Sprachkurse: Sprachkurse mit Fokus auf technische Berufe und Elektrotechnik können gezielt auf den Wortschatz und die Gesprächssituationen vorbereiten, die in Vorstellungsgesprächen und auf der Arbeit erwartet werden.
- Einfach und klar formulieren: Sich darauf vorbereiten, technische Abläufe und Erfahrungen möglichst klar und einfach zu erklären. Einfache Erklärungen erleichtern es, im Gespräch sicher zu wirken und Missverständnisse zu vermeiden.
- Praxisnahes Wissen vertiefen
- Praktische Übungen machen: In Vorbereitung auf eine mögliche Probearbeit ist es sinnvoll, typische praktische Aufgaben immer wieder zu üben, z. B. das Lesen und Umsetzen einfacher Schaltpläne, die Anwendung von Multimetern oder das Anschließen von Sensoren.
- Simulationssoftware verwenden: Kostenlose oder günstige Simulationssoftware für SPS-Programmierung und elektrotechnische Anwendungen ermöglicht es, die Programmiersprachen (KOP, FUP) und den Umgang mit Steuerungen zu üben. So können sie auch ohne reale Anlage praktische Fertigkeiten erwerben.
- Mit Gleichgesinnten üben: Der Austausch und die praktische Übung mit anderen Migranten, die ebenfalls im Bereich Elektrotechnik arbeiten, fördern das Selbstvertrauen und ermöglichen Feedback in einer entspannten Atmosphäre.
- Vorbereitung auf typische Fragen im Fachgespräch
- Fragen zur Berufserfahrung und bisherigen Tätigkeiten: Viele Arbeitgeber möchten erfahren, welche Tätigkeiten und Verantwortungen Migranten in ihrem Heimatland übernommen haben. Vorbereitung auf Fragen wie: „Welche Anlagen haben Sie in Ihrem Heimatland gewartet?“ oder „Mit welchen Geräten oder Maschinen haben Sie gearbeitet?“
- Beispiele für Problemlösungen und Fehlerbehebung: Konkrete Beispiele vorbereiten, in denen sie zeigen, wie sie technische Probleme in früheren Positionen gelöst haben. Praktische Fragen könnten sein: „Wie würden Sie einen Sensor überprüfen?“ oder „Welche Schritte gehen Sie durch, wenn eine Maschine nicht startet?“
- Schwierige technische Begriffe einfach erklären können: Arbeitgeber schätzen es, wenn Kandidaten komplexe Themen in einfacher Sprache erklären können. Dies zeigt, dass sie nicht nur Fachwissen haben, sondern auch fähig sind, in Teams zu kommunizieren und Probleme verständlich darzustellen.
- Probearbeit und praktische Vorbereitungen
- Schulung zu Sicherheitsvorschriften und Normen: Vorbereitung auf die Einhaltung deutscher Sicherheitsstandards ist für die Probearbeit wichtig. Dazu gehört auch die Kenntnis und Nutzung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und das korrekte Verhalten bei Arbeitsunfällen.
- Fokus auf Sorgfalt und Präzision legen: Die Probearbeit erfordert häufig saubere und präzise Arbeit, insbesondere im Bereich der Verkabelung, dem Messen elektrischer Parameter und dem Montieren von Bauteilen. Sorgfältiges Arbeiten wird in deutschen Betrieben oft sehr geschätzt.
- Kommunikation im Team: Die Fähigkeit, Fragen zu stellen und Probleme im Team zu besprechen, ist wichtig. Die Teilnehmenden sollten ermutigt werden, bei Unsicherheiten nachzufragen und Aufgaben klar zu kommunizieren.
- Unterstützende Ressourcen nutzen
- Berufsintegrationskurse und Beratung: Integrationskurse mit berufsbezogenem Deutsch bieten viele Hilfestellungen für Migranten im beruflichen Kontext. Auch Beratungsstellen wie die Berufsberatung der Agentur für Arbeit oder die Kammern (IHK, HWK) bieten oft Unterstützung an.
- Netzwerke aufbauen: Die Teilnahme an Netzwerktreffen oder Fachmessen im Bereich Elektrotechnik kann Migranten helfen, berufliche Kontakte zu knüpfen, mehr über die deutsche Arbeitskultur zu lernen und ihre Sprachkenntnisse im beruflichen Kontext zu verbessern.
Durch diese gezielten Vorbereitungsmaßnahmen können sich Migranten sowohl fachlich als auch sprachlich sicherer fühlen und ihre Fähigkeiten selbstbewusst präsentieren. Auch ihre Motivation und ihre Bereitschaft, Neues zu lernen und sich anzupassen, wird von Arbeitgebern positiv wahrgenommen.
